Aktuell

Am 23. August 2017 werden Überlegungen zur Digitalisierungsfrage veröffentlicht. Unter dem Titel «Gesellschaft 4.0: Veränderungen aktiv mitgestalten und als Chance nutzen» werden 6 Thesen und Forderungen zur Diskussion gestellt. Diese stützen sich auf die Arbeitspapiere der Arbeitsgruppe Digitalisierung, «Flexibilisierung sozial gestalten: Neue Modelle der Erwerbsarbeit; Arbeitszeiten», und des IT-Unternehmers und SP-Mitglieds Leo Keller, «Wie die Digitalisierung die Wirtschaftspolitik der SP Schweiz verändern sollte».

Ende Juni 2017 werden das überarbeitete Grundlagenpapier und die Ergebnisse der Vernehmlassung veröffentlicht. Ursprünglich war der Plattform zugesagt worden, sich in der Zeitschrift links.ch den SP-Mitgliedern direkt und ausführlich vorstellen zu können. Leider wurde diese Zusage von der SP Schweiz widerrufen, womit eine Chance zum innerparteilichen Dialog vergeben wurde.

Am 27. Februar 2017 fällt der Startschuss für die inhaltlichen Diskussionen unter den mittlerweile über 800 Personen, die sich auf der Plattform eingeschrieben haben. Zur Diskussion gestellt wird der Entwurf für ein Grundlagenpapier mit grundlegenden Werten und Positionen. Die Diskussionen werden anlässlich eines Mediengesprächs in Bern eröffnet, an welchem folgende Vertreterinnen und Vertreter der Reformorientierten Plattform teilnehmen: Evi Allemann (Nationalrätin, Bern), Yves Noël Balmer (Kantonsrat, Herisau AR), Pascale Bruderer (Ständerätin, Nussbaumen AG), Erich Fehr (Stadtpräsident, Biel-Bienne), Yvonne Feri (Nationalrätin, Wettingen AG), Chantal Galladé (Nationalrätin, Winterthur ZH), Tim Goldmann (Nationalrat, Zürich), Daniel Jositsch (Ständerat, Stäfa ZH), Nicola von Greyerz (Grossrätin, Bern), Hans Peter Wessels (Regierungsrat BS), Tobias Wiederkehr (Student Geschichte, Bern).

Am 14. Dezember 2016 wird eine Plattform ins Leben gerufen, die die pragmatischen reform-orientierten Kräfte in der SP koordinieren soll. In den ersten 48 Stunden tragen sich über 600 Personen auf der Homepage der Plattform ein.

Am 3. Dezember 2016 wird das Positionspapier zur „Wirtschaftsdemokratie“ am Parteitag der SP Schweiz in Thun angenommen. Pascale Bruderer (SP-Ständerätin des Kantons Aargau) stellte einen Rückweisungsantrag, der von über 50 Parteimitgliedern mitunterzeichnet wurde, weil das Papier den Ansichten des pragmatischen reform-orientierten Flügels der SP nicht entspricht.